Radio Jona

Wir sind ein Gospel Radio in der Umgebung Effretikon, Illnau, Kempthal und so weiter...auf bis bern.......

Montag, Dezember 27, 2004

JESUS LOVES YOU!

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Neuigkeiten aus dem Reich Gottes!!!
Ich habe einige Neuigkeiten aus den Freitagsfaxen von Dawn zusammen gestellt. Wenn ihr interesse habt es selbst zu beziehen, so könnt ihr euch unter folgender Adresse melden: http://www.jesus.org.uk/dawn/dawn.html
Inhalt
Kambodia: Es lohnt sich, Gemeinden zu gründen
Indonesien: 15 Jahre blind - dann von Jesus geheilt
NORDAFRIKA: Radio und Himmels-TV
Belgien: Kurz vor dem Tod den Herrn des Lebens kennengelernt
ÄGYPTEN: Ein moderner Jona findet Gott
China: Wenn ein Bauer 198 Gemeinden gründet
BRASILIEN: Worauf warten wir eigentlich?
Mozambique: Wenn Gott merkwürdige Aufträge erteilt...
China: Gott ist auch Herr über den Gürtel
USA: Ein kleiner Junge erlebt, wie Gott zu einem Wort steht
Libanon: Eheberatung bei Tempo 100 auf der Autobahn
Kambodia: Es lohnt sich, Gemeinden zu gründen
Ein Gemeindegründungsinstitut in Kambodia zeigt Früchte, berichtet eineMeldung der AD2000-Bewegung. Mehr als 57 Männer und Frauen, die eineGemeindegründungsausbildung durchlaufen haben, gründen nun Gemeinden inden Provinzen Rattanakari, Kampong Thom und Takeo, so die "AD2000Unreached Peoples News." Mehr als 1000 Menschen sind seither in JaraiChristen geworden, und allein in Kampong Thom haben sich 60 Personen aneinem Tag taufen lassen. 43 Menschen in Takeo haben sich entschlossen,Christen zu werden. Die evangelikalen Gemeinden Kambodias sind weiterhinam wachsen. Waren es etwa 50 Gemeinden im Jahre 1992, so ist diese Zahlheute schon auf über 1.000 Gemeinden gestiegen. Gemeindeleiter in vielenStädten und Provinzen treffen sich regelmäßig, um nationale Strategienmiteinander abzusprechen. Allein 21 Teams zeigen den "Jesus-Film" imLand. Eine ganze Reihe von christlichen Gemeinden sind unterVolksgruppen entstanden, die bislang vom Evangelium unberührt waren, sodie Meldung.
Quelle: AD2000
NORDAFRIKA: Radio und Himmels-TV
An einem Ort hatte sich ein Familienvater zwei Jahre lang christliche Radiosendungen angehört mit dem Resultat, dass heute seine ganze Familie an Jesus glaubt, berichtet das evangelikale Missionswerk Frontiers. Als sich aber dann seine ältere Schwester bekehrte, wollte deren Mann sie verstoßen. In der Nacht, bevor sie das Haus verlassen sollte, erschien dem Mann jedoch im Traum eine Gestalt und wies ihn an, seine Frau in Ruhe zu lassen und ihr ihren Glauben zu lassen. Am nächsten Morgen bat er seine Frau um Vergebung und entschloss sich schließlich, von nun an selbst Jesus nachzufolgen. Der nun christliche Familienvater wurde allerdings bald von der Polizei abgeführt, sein Haus wurde nach christlicher Literatur durchsucht. Bei mehreren Verhören wurde der Mann eingeschüchtert und bedroht. Schließlich waren es aber die Polizisten, die so tief beeindruckt von der Furchtlosigkeit und Überzeugung dieses Mannes waren, dass sie ihm sogar das Geld für das Taxi für seine Rückfahrt bezahlten...
Quelle: Frontiers, Postfach 351, CH-9424 Rheineck
ÄGYPTEN: Ein moderner Jona findet Gott
Das Schiff eines indonesischen Kapitäns war im Indischen Ozean durch einen Sturm in Seenot geraten. Dort betete der Kapitän zu Gott und bat um Hilfe. Er gelobte, dass er nach glücklicher Ankunft im ägyptischen Alexandria als erstes in eine Kirche gehen und ein Dankgebet sprechen würde. Sein Gebet wurde erhört, berichtet der deutsche Missionar Walter Köhler. Ein Taxifahrer brachte ihn in eine katholische Kirche, später ging er allerdings noch zu einer zweiten Kirche, wodurch der Kontakt zu Köhler entstand. Als der Missionar den Kapitän auf seinem Frachter im Hafen besuchte, erzählte dieser ihm, er habe lange im Aufruhr gegen Gott gelebt und wollte früher nichts vom Glauben wissen. Aber nach einem Gespräch bekannte er, dass Gott ihn jetzt doch gefunden habe, so wie auch Jona einst nicht vor Gott fliehen konnte. Er entschloss sich, von nun an Jesus nachzufolgen.
Quelle: Walter Köhler, EMO, Fax (+49)-611-451180
BRASILIEN: Worauf warten wir eigentlich?
Hier einige Kurzberichte und Eindrücke von Besuchern der Gebetskonferenz (Juli 1999) im brasilianischen Goiania:
* In Goiania gibt es inzwischen 200 Fürbitterinnen, alles Frauen aus eher ärmlichen Verhältnissen, die jeden Samstag nach einer Gebetszeit auf die Straßen gehen, um zu evangelisieren. Etwa 150 Menschen entschließen sich pro Samstag, Jesus nachzufolgen.
* Die Anzahl der täglichen Hörer (und vielfach Mitbeter) an einem Radiogebetsprogramm beträgt inzwischen etwa 200.000, meistens sind es Frauen.
* Die Polizei bestätigt einmal mehr den direkten Zusammenhang zwischen dem Gebet der Christen und der Kriminalitätsrate. Nachdem im Frühjahr 1999 die oben erwähnte Radiogebetskette für drei Monate nicht senden konnte, stieg die Kriminalitätsrate um 50%. Nachdem das Gebetsprogramm - u.a. auf Wunsch der Polizei! - wieder eingeführt wurde, sank die Rate wieder.
* Die meisten Mitglieder der Feuerwehr Goianias sind evangelikale Christen; sie haben inzwischen eine Band und spielen auf Konferenzen.
* Ein Berg am Stadtrand von Goiania wurde inzwischen zum Gebetsberg. Jeden Abend ist er voller Christen, die dort beten. Freitags kommen dort bis zu 3.000 Menschen zum Gebet zusammen, zusätzlich zu weiteren Gebetstreffen in der Stadt.
* Während der Gebetskonferenz hatte sich ein elfjähriges Straßenkind, das auf einem Drogentrip war, von den Anbetungsliedern angezogen gefühlt und bekehrte sich spontan. Es wurde auf der Stelle von einer christlichen Familie adoptiert und wohnt jetzt dort.
* Eine Gemeinde, die Rubens Cunha vor einem Jahr gründete, hat inzwischen bereits 100 Besucher in 10 Zellgruppen. Die meisten Leute sind Neubekehrte aus der Drogenszene, Alkoholiker und führten früher ein "unmoralisches Leben".
* Der stellvertretende Bürgermeister von Goiania hat auf der Gebetskonferenz offiziell die Schlüssel der Stadt Jesus übergeben.
* Eine Gruppe von 16 Menschen wartete vor dem Panteao in Goiania "auf etwas". Sie wussten aber nicht, worauf sie eigentlich warteten. Als eine Gruppe von Christen dort eintraf, predigten sie ihnen das Evangelium, und alle 16 entschlossen sich, Jesus nachzufolgen. Eine Frau aus der Gruppe der 16 sagte anschließend: "Jetzt wissen wir es - wir haben auf Jesus gewartet."
* Drei Reiseteilnehmer hatten sich in einem Fluss taufen lassen. In der Nähe waren 12 Feldarbeiter. Als sie von der Reisegruppe das Evangelium hörten, bekehrten sich alle 12.
Quelle: Brian Mills, Interprayer, sowie Hildegard Schneider/Bad Nauheim
China: Gott ist auch Herr über den Gürtel
Ein Chinese wurde ausgerechnet dadurch Christ, daß Gott ihn daran hinderte seine Frau zu schlagen. Der Mann war verärgert gewesen, als seine christliche Frau eines Tages spät von einer christlichen Versammlung zurück gekommen war. Er begann sie mit dem Gürtel zu schlagen und schrie, daß er erst dann aufhören würde sie zu schlagen wenn der Gürtel entzwei gehen würde. "Merkwürdigerweise ging der Gürtel genau in diesem Moment kaputt....", schrieb er an die christliche Radiostation FEBC. "Meine Frau war nicht nachtragend, sondern blieb still. Das beschämte mich. Ich konnte nicht schlafen, weckte schließlich meine Frau auf und bat sie mir zu vergeben. Ich dachte, daß Gott wohl nicht einen so schlechten Menschen wie mich annehmen würde. Doch sie sagte mir, daß Gott mich liebt und alle erretten würde, die an ihn glauben. Da habe ich meine Sünden bekannt und mit meiner Frau zusammen gebetet."
Quelle: Far East Broadcasting Corporation
Libanon: Eheberatung bei Tempo 100 auf der Autobahn
"Einen besonders guten Mitarbeiter Gottes erlebte ich im Libanon," schreibt Hans-Peter Nüesch, Leiter des Missionswerkes Campus für Christus, Schweiz. "Der 60jährige Adel Masri, Leiter von Campus im Libanon, nahm überall Anknüpfungspunkte wahr, um von seiner Hoffnung in Christus zu erzählen. Einmal überholte uns auf der Autobahn ein Auto mit einem Hochzeitspaar. Adel kurbelte das Fenster herunter und sprach das Hochzeitspaar bei Tempo 100 an: 'Meine Frau und ich sind jetzt 40 Jahre verheiratet. Wir hatten in all' den Jahren eine glückliche Ehe, weil Jesus Christus die Mitte unserer Ehe ist. Wenn Jesus die Mitte ihrer Ehe ist, dann werden auch sie eine glückliche Ehe führen.-' Danach wünschte er ihnen noch Gottes Segen - und fort waren sie. Nicht gerade zur Nachahmung empfohlen..."
Quelle: Hans-Peter Nüesch, Fax (+41)-1-2748483
Indonesien: 15 Jahre blind - dann von Jesus geheilt
Es begann vor 15 Jahren. Novis Vater war ein indonesischer Fischer, der allerdings schon seit Wochen nichts gefangen hatte. Eines Nachts hatte er sich vor lauter Frustration betrunken, und warf im Rausch eine brennende Öllampe nach der 18 Monate alten kleinen Novi und ihrer Mutter. Das Glas zersprang, und das heiße Öl verbrannte Novis Augen, die von nun an fast blind war. 15 Jahre später kam Novis Tante und gab ihr eine besondere Einladung zu einer Vorführung des Jesus-Films. Die Tante war Christin und glaubte, daß sie ihre Nichte zu der Vorführung mitnehmen sollte. Vielleicht würde ja Jesus sie dort anrühren... Bevor sie gingen, beteten sie zusammen, daß Gott doch ein Wunder an Novis Augen tun solle. Während dem Film hörte Novi die Worte des blinden Bettlers, der zu Jesus rief: "Jesus, Sohn Davids, habe Erbarmen mit mir!" Und dann geschah es. Novi spürte, wie sie etwas in ihrem Nacken berührte. "Was war das?", rief sie. "Es ist Jesus", antwortete ihre Tante. Und dann spürte sie wieder etwas, doch diesmal war es, als ob Finger über ihre Augenlider strichen. Novi konnte nicht wissen, daß gerade in diesem Moment im Film Jesus die Augen des Bettlers berührte. Als Novi ihre Augen öffnete, konnte sie sehen! Sie sah die Sterne, die Bäume, und ihre Tante, die so treu für sie gebetet hatte. Da es allgemein bekannt war, daß Novi jahrelang blind war, waren die Zuschauer völlig sprachlos. Als die islamischen Dorfbewohner dieselbe "blinde Novi" wiedersahen, begannen viele die Botschaft von Jesus Christus zu verstehen. Viele hunderte von Menschen haben sich entschlossen, von nun an diesem Jesus nachzufolgen, so daß die christlichen Gemeinden in dieser Region wachsen.
Quelle: Brian Andrews
Belgien: Kurz vor dem Tod den Herrn des Lebens kennengelernt
"Projekt West Flanders '99" ist ein evangelistisches Projekt, das im März 1999 angelaufen ist. Das Ziel besteht darin, belgischen Christen zu helfen ihre Landsleute mit dem Evangelium zu erreichen. "Vor wenigen Wochen rief ein Mann aus der Stadt Menen das Projektbüro an und fragte, ob jemand ihn besuchen könnte. Der Mann bestand darauf, dass jemand noch am selben Tag vorbeikommen sollte. Ein Christ, der in seiner Nähe wohnte, suchte diesen Mann auf und sprach mehrere Stunden mit ihm. Schließlich entschloß sich der Anrufer, sein Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Am nächsten Tag hatte er eine größere Operation - und verstarb. Jetzt ist er bei seinem neuen Herrn. Ohne das evangelistische Projekt hätte der Mann nie das Evangelium gehört...", so ein Projekt-Update.
Quelle: BEM (Belgian Evangelical Mission); email 102063.3252@compuserve.com
China: Wenn ein Bauer 198 Gemeinden gründet
Tong (Name geändert) ist ein gutmütiger chinesischer Bauer. Zusammen mit seiner Frau haben sie 2 Kinder. Doch nach der Geburt des zweiten Kindes verhielt sich Tongs Frau merkwürdig: sie zerschlug manchmal Möbel oder Gegenstände, und griff sogar andere Menschen an. Es war, als ob sie von Dämonen beherrscht würde. Tong stand den Anfällen machtlos gegenüber. Das Verhalten wurde so schlimm, daß er seine Frau nicht allein mit den Kindern lassen konnte. Tongs Schwägerin entschloss sich, die Frau zu einem geheimen Treffen einer Hauskirche mitzunehmen. Dort entschloß sich Tongs Frau, Jesus nachzufolgen. Von dem Moment an hörten auch die Anfälle auf. Etwas später bekam sie eine Bibel, und bat Tong, der noch kein Christ war, ihr daraus vorzulesen, weil sie selber nicht lesen konnte. Als Tong Johannes Kapitel 3 las, wurde er selber tief angesprochen, und entschloß sich selbst, Jesus nachzufolgen. Innerhalb von einem Jahr nach seiner Bekehrung fing dieser ruhige Bauer an, herumzureisen und das Evangelium zu predigen. Durch seine Arbeit wurden bislang 198 Hausgemeinde ins Leben gerufen, die insgesamt einige Tausend Mitglieder haben.
Quelle: Deutsche Bibel Liga, Fax (+49)-791-857035
Mozambique: Wenn Gott merkwürdige Aufträge erteilt - Hauskirche entsteht durch Barbesuch
Dries Kemp, ein südafrikanischer Missionar mit der Organisation AFNET, war mit seinem Teamkollegen Chris Stassen nach Mozambique unterwegs. Er hatte von Gott einen merkwürdigen Auftrag bekommen: Fahre nach Mozambique, aber "im Glauben", und nur mit genug Benzingeld, um das Ziel zu erreichen - aber nicht zurück. "In einem Dorf in Mozambique angekommen, hatten wir nur Geld, um einen Laib Brot zu kaufen", berichtet Dries. "Auf dem Weg zum Marktplatz hatte ich den merkwürdigen Impuls, in die lokale Bar zu gehen - dort, so meinte ich Gott verstanden zu haben, würden wir das Brot finden, das wir bräuchten, und nicht auf dem Marktplatz. Also gingen wir in die verrauchte Bar und standen etwas verloren und unsicher am Tresen. ´Ihr bestellt euch gar nichts zu trinken, ihr Jungs wollt wahrscheinlich Brot kaufen!´, bemerkte einer der Trunkenbolde unter dem Gelächter seiner Kollegen." "Genau, deswegen hat Gott uns in diese Bar geschickt", antwortete Dries. Später stellte sich heraus, daß der Mann im ganzen Dorf als Trinker bekannt war. Seine Familie lebte in der ständigen Angst vor seinen gewalttätigen Ausfällen, und die Nachbarskinder hatten gelernt, dem Mann aus dem Weg zu gehen, wenn er von der Bar völlig betrunken nach Hause stolperte. Dries und Chris setzten sich zu dem Mann, und erklärten ihm, daß Jesus das Brot des Lebens ist. Der Mann war zu Tränen gerührt, und bat die beiden Missionare, mit ihm nach Hause zu kommen, um seiner Familie das Evangelium zu erklären. Die ganze Familie entschloß sich nicht nur, Jesus nachzufolgen, sondern bat die beiden, eine Weile bei ihnen zu bleiben und ihnen den christliche Glauben zu erklären. Der Wandel im Leben dieses dorfbekannten Trinkers war so dramatisch, daß sich viele im Dorf ebenfalls entschlossen, Jesus nachzufolgen. Bald entstand eine lebendige Hauskirche im Haus dieses Mannes. Eine der ersten Taten der Hauskirche war es, ein Opfer zu sammeln, das sie den Missionaren mitgaben. Mit vollem Magen und vollem Tank kehrten sie von dem Missionstrip mit den "unmöglichen Spezial-Anweisungen" Gottes zurück.
Quelle: AFNET, Dr. Johan Combrinck, 2265 El Camino Real - Suite 4, Santa Clara CA 95050, USA, Fax (+1)-408-249-7774
USA: Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes - ein kleiner Junge erlebt, wie Gott zu einem Wort steht
In einer diesjährigen Sommerbibelwoche für etwa 60 Kinder sprach ein Missionar von "Overseas Crusade" über die Mission im südlichen Afrika. Er erwähnte, daß sie für die Missionsarbeit noch etwas Geld benötigten, und die Kinder waren einverstanden, zu sammeln was sie konnten. Ruairi, ein kleiner Junge, brachte seine ganzen Spargroschen, die er gesammelt hatte, und von denen er sich sein sehnlichst erwünschtes Trick-Fahrrad kaufen wollte. Ruairis Vater war arbeitslos, und seine Mutter hatte ihm gesagt, daß sonst kein Geld da war, um das Fahrrad zu kaufen. Doch Ruairi wollte unbedingt sein ganzes Geld für die Mission spenden, etwa 100 Dollar. Doch am selben Tag konnte Ruairis Mutter zwei Schülern Nachhilfestunden erteilen, und bekam dafür 26 Dollar. In der Zeitung fand sie eine Anzeige für genau das Fahrrad, das Ruaiori suchte. Preis: 25 Dollar. Und so konnte Ruairi sein Geld für die Mission spenden, und brauchte trotzdem nicht auf sein Fahrrad zu verzichten.
Quelle: OC International; e-mail OCI@XC.ORG